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Willkommen beim Natur- und Vogelschutzverein Aesch - Pfeffingen
Unser Verein möchte Dich für die Umwelt und die Schönheit der Natur sensibilisieren und mit kleinen Beiträgen wie etwa Heckenpflege, dafür sorgen, dass unsere Umwelt weiterhin interessant und attraktiv bleibt.
09.05.2012 Rückblick ornithologische Exkursion ins Naturschutzgebiet Häftli | Ein Grüppchen von 11 Personen machte sich auf den Weg Richtung Biel/Bienne, um unter kundiger Leitung von Gerhard das Naturschutzgebiet Häftli ornithologisch zu entdecken. Schon kurz nach dem Start... [mehr]Ein Grüppchen von 11 Personen machte sich auf den Weg Richtung Biel/Bienne, um unter kundiger Leitung von Gerhard das Naturschutzgebiet Häftli ornithologisch zu entdecken. Schon kurz nach dem Start machte sich ausserhalb des Dorfes auf den Feldern die Feldlerche singend bemerkbar. Entdecken konnte den Vogel aber leider niemand von der Gruppe. Dasselbe ein paar Hundert Meter weiter: Die Nachtigall war nicht zu überhören. Aber wo steckte der Vogel bloss? Er sang nur wenige Meter vor uns im Gebüsch. Einiges fotogener präsentierten sich dagegen der männliche Neuntöter und die Goldammern. Auf dem Weg zum Beobachtungsturm begleitete uns der markante Gesang des Pirols. Auch hier galt wie bei der Feldlerche und der Nachtigall: Vogel gehört, Vogel nicht gesehen! Vom hohen Beobachtungsturm erspähten einige von uns den wunderschönen Eisvogel. Dieser nutzt den bei der Gewässerkorrektur still gelegten Arm der alten Aare als Jagdgebiet. Nachdem wir uns vergewissert hatten, dass auch alt-Bundesrat Schmid den Pirol kannte, wechselten wir auf die andere Seite des Aare-Nidau-Kanals. Im Meienriedloch machten wir Bekanntschaft mit dem Kuckuck. Kurz danach kamen auch die Botaniker auf ihre Kosten: Das Meienried ist der einzige noch verbliebene (indigene) Standort von Leucojum aestivum, dem Sommerglöckchen, einem nahen Verwandten des Märzenglöckchens. Die Pflanzen blühten in voller (weisser) Pracht. Als krönenden Abschluss durften wir die tollen Flugkünste eines Baumfalken-Paares bestaunen. [weniger] | 06.05.2012 Vogelwelt an der Alten Aare | Zwischen Biel und Solothurn liegt das Naturschutzgebiet Häftli, das noch ein Stück der Alten Aare zeigt, die nach der ersten Juragewässerkorrektion still gelegt wurde. Vor der ersten Juragewässerko... [mehr]Zwischen Biel und Solothurn liegt das Naturschutzgebiet Häftli, das noch ein Stück der Alten Aare zeigt, die nach der ersten Juragewässerkorrektion still gelegt wurde. Vor der ersten Juragewässerkorrektion (1868-1891) floss die Aare von Aarberg her gegen den Büttenberg, der ihr den Weg versperrte, so dass sie in zwei grossen Schleifen in der Form eines (Haftklammer)wieder gegen Büren zurückfloss. Im Gebiet von Meienried vereinigten sich Aare und Zihl und stauten sich gegenseitig, so dass eine dynamische Flussauenlandschaft entstand, die aber auch zu verheerenden Überschwemmungen führte. Durch den Bau des Nidau-Büren-Kanals, verbunden mit einer Absenkung des Wasserstandes, setzte eine Entwicklung in Richtung Stillwasser ein. Der Altlauf der Aare bildet ein auenartiges Feuchtgebiet. Rohrglanzgrassäume erinnern noch stark an die Flussröhrichte. Feuchte Waldgesellschaften und die Grossseggenbestände prägen das Reservat.
Heute ist diese ein sehr wichtiges Gebiet für unsere Vogelwelt, in der bisher 224 Vogelarten nachgewiesen wurden, 77 davon als Brutvögel, darunter Gänsesäger, Zwergtaucher, Haubentaucher, Schwarzmilan, Baumfalke, Teichhuhn, Hohltaube, Kuckuck, Eisvogel, Kleinspecht, Nachtigall, Feldschwirl, Teichrohrsänger, Pirol, Goldammer, Rohrammer. Auf dem Durchzug können verschiedene Reiherarten, Greifvögel, Limikolen und zahlreiche Singvögel beobachtet werden. Wir hoffen natürlich viele dieser Vögel hören oder beobachten zu können. Seit ca. 10 Jahren leben im Gebiet mehrere Biberfamilien.Von den einheimischen Amphibienarten wurden bisher folgende festgestellt: Grasfrosch, Wasserfrosch, Laubfrosch, Erdkröte, Kreuzkröte, Kammmolch, Teichmolch, Bergmolch und Feuersalamander. Eine Untersuchung an Laufkäfern belegt das Vorkommen von zum Teil sehr seltenen Arten. Von besonderem Reiz ist auch das angrenzende Meienriedloch mit zahlreichen seltenen Pflanzen wie z.B. der Sommerknotenblume Leucojum aestivum, verschiedenen Orchideenarten und einem Kopfweidenwald. Gerne laden wir Sie zu diesem Sonntags-Erlebnis ein.
Wir treffen uns am Sonntag den 6. Mai um 07.45 Uhr am Bahnhof in Aesch (Laufen ab 08.21) um mit dem Zug Richtung Biel zu fahren. Abfahrt 07.48. Ankunft in Safnern 10.09, Wanderstrecke: 5 bis 7 km (siehe Routenplan unter der Rubrik Bilder) Bitte nehmen Sie ein Pic-Nic mit, da unterwegs keine Einkehrmöglichkeit besteht. Das Ende der Exkursion ist ca. um 17.15 Uhr in Aesch.
Zu diesem Rundgang sind alle, auch Nichtmitglieder, herzlich eingeladen.
Natur- und Vogelschutzverein Aesch Pfeffingen Gerhard von Ah [weniger] | 15.04.2012 Vogelvielfalt um Rodersdorf im Leimental, Rückblick | Bei Dauerregen machten sich 6 Allwettertauliche auf zum Rundgang nach Rodersdorf. Das nasskalte Wetter liess bei der Vogelwelt aber keine Frühlingsstimmung aufkommen. Deshalb ist die Exkursion bere... [mehr]Bei Dauerregen machten sich 6 Allwettertauliche auf zum Rundgang nach Rodersdorf. Das nasskalte Wetter liess bei der Vogelwelt aber keine Frühlingsstimmung aufkommen. Deshalb ist die Exkursion bereits nach anderthalb Stunden beendet worden. Doch immerhin konnte man auf der stark verkürzten Route 24 Vogelartenbeobachten. Zu den interessanteren Beobachtungen gehörten dabei die Dohlen bei der Kirche, die Feldlerchen auf dem offenen Feld, die Wasseramsel am Birsig und das Sommergoldhähnchen bei der Tram-Endstation. [weniger] | 22.01.2012 Gefiederte Wintergäste in Augst-Wyhlen, Rückblick | Das Wetter war zu Beginn wenig einladend und windig und trotzdem nahmen 13 Personen an der Exkursion teil. Die gefiederten Wintergäste auf dem Wasser präsentierten sich in recht grosser Zahl. Hinge... [mehr]Das Wetter war zu Beginn wenig einladend und windig und trotzdem nahmen 13 Personen an der Exkursion teil. Die gefiederten Wintergäste auf dem Wasser präsentierten sich in recht grosser Zahl. Hingegen glänzten die Limikolen, mit Ausnahme des Waldwasserläufers, durch ihre Abwesenheit und auch der Eisvogel machte sich im Bereich der sehr trüben Ergolz rar. Insgesamt sind immerhin 34 verschiedene Vogelarten beobachtet oder gehört worden. [weniger] | 18.11.2011 Faszination Nordfriesland und Wattenmeer | An diesem Abend führt Sie René Bürgisser in einem Bilder-Vortrag in eine durch Wind und Wasser geformte und immer wieder auch veränderte Welt. Nordfriesland bietet mit dem Wattenmeer und seinen Ins... [mehr]An diesem Abend führt Sie René Bürgisser in einem Bilder-Vortrag in eine durch Wind und Wasser geformte und immer wieder auch veränderte Welt. Nordfriesland bietet mit dem Wattenmeer und seinen Inseln und den vielfältigen und unterschiedlichen Biotopen Lebensraum für viele zum Teil sehr seltene Planzen und Tiere. Jährlich ziehen Millionen von Zugvögeln zweimal durch dieses Gebiet und machen auf ihrem Weg heim ins Brutgebiet und dem Zug ins Überwinterungsgebiet halt um Treibstoff für die lange Reise anzufressen. Mit zahlreichen Fotos wird Ihnen die Landschaft und Vogelwelt in allen vier Jahreszeiten vorgestellt. Informationen über die Geschichte und Besonderheiten dieser Gegend runden den Vortrag ab. Gäste sind herzlich willkommen. Der Vortrag findet am Freitag den 18. November um 20:00 Uhr im Feuerwehrmagazin in Aesch an der Ettingerstrasse 11 statt. [weniger] | 29.10.2011 Oekotag, Hecken und Ihre Pflege, Rückblick | Grosse Ueberraschung - am Oekotag nahmen 19 Personen teil und auch Gemeinderat Lehnherr mit Familie war mit von der Partie. Daniel Knecht gab zunächst eine umfassende Uebersicht über die Entwicklun... [mehr]Grosse Ueberraschung - am Oekotag nahmen 19 Personen teil und auch Gemeinderat Lehnherr mit Familie war mit von der Partie. Daniel Knecht gab zunächst eine umfassende Uebersicht über die Entwicklung der Hecken im Laufe der Zeit. Am Beispiel Tannmatt konnte er dann zeigen, wie wichtig Pflegemassnahmen sind und was richtig und was falsch gemacht werden kann. Anschliessend ging es in der Hecke Butthollen zur Arbeit, wo mit grossem Elan eine grossartige Arbeit geleistet worden ist. Der Anlass endete mit einem geselligen Treffen auf der Schlatt bei Grillwurst und einem feinen Merian Tropfen. Allen, die mitmachten gehört an dieser Stelle ein grosses Danke schön. [weniger] | 19.09.2011 Rückblick Exkursion Flachsee und Waldtage 2011 in Aesch | Trotz regnerischem Wetter brach ein Grüppchen von 6 interessierten Mitgliedern Richtung Reussebene auf, um unter kundiger Leitung von Gerhard von Ah die Vogelwelt am Flachsee bei Unterlunkhofen aus... [mehr]Trotz regnerischem Wetter brach ein Grüppchen von 6 interessierten Mitgliedern Richtung Reussebene auf, um unter kundiger Leitung von Gerhard von Ah die Vogelwelt am Flachsee bei Unterlunkhofen auszukundschaften. Das Ausharren im Regen hat sich gelohnt. Insgesamt wurden knapp 40 Arten beobachtet oder gehört (Details siehe unter Beobachtungen). Höhepunkte waren sicher der Eisvogel, der in nächster Nähe nach einem Fisch tauchte und ihn danach verzehrte, ein grosser Kiebitz-Schwarm, eine schön sich präsentierende Bekassine sowie die 8 wilden Rosaflamingos (leider nicht ganz rosa;-)), welche aus der Po-Ebene stammen und sich schon längere Zeit am Flachsee aufhalten.
An dieser Stelle möchte ich mich auch herzlich bei den Helferinnen und Helfern bedanken, welche den Natur- und Vogelschutzverein Aesch-Pfeffingen an den Waldtagen in Aesch am Stand unterstützt bzw. vertreten haben. Ein grosses Dankeschön geht an das Team von M. Plattner (Amt für Raumplanung BL Abt./Natur Landschaft), mit welchem wir zusammen den Posten Naturschutz gestaltet haben. Von ihrer Erfahrung konnten wir sehr profitieren. Die Waldtage waren ein voller Erfolg. Dank des tollen Wetters und der vielen Attraktionen auf dem ganzen Parcours besuchten auch Hunderte von Menschen unseren Stand und interessierten sich für die in den Terrarien gezeigten Tiere wie Feuersalamander, Zauneidechsen, Blindschleichen, Ringelnatter und Ameisenlöwen sowie für die Ausstellung über die Spechte, wo fleissig Werbung für die gefiederten Kletterer gemacht wurde. Hoffentlich konnten wir der Bevölkerung aufzeigen, warum Kleinstrukturen wie Totholz oder Lesesteinhaufen wichtig sind für Kleinlebewesen und weshalb die Spechte wichtige Indikatoren für den Wald darstellen.
Schönen Wochenstart Patrick Schaub [weniger] | 18.09.2011 Faszinierende Vogelwelt in der Reussebene | In der aargauischen Reussebene bei Unterlunkhofen liegt ein Flachsee, der 1975 durch künstliche Aufstauung der Reuss erstellt worden ist. Mit dieser Massnahme wollte man ein Wasservogel-Schutzgebie... [mehr]In der aargauischen Reussebene bei Unterlunkhofen liegt ein Flachsee, der 1975 durch künstliche Aufstauung der Reuss erstellt worden ist. Mit dieser Massnahme wollte man ein Wasservogel-Schutzgebiet mit möglichst vielen und unterschiedlichen Lebensräumen schaffen, wie Flachwasserzonen, Schlickflächen, Ried und Magerwiesen, Auenwald, Kies und bewachsene Inseln. Entsprechend vielfältig präsentiert sich heute die Vogelwelt in diesem Feuchtgebiet. Wegen der geringen Breite des Sees bieten sich hervorragende Bedingungen für die Beobachtung der Wasser- und Wattvögel. Deshalb lädt der Natur und Vogelschutzverein zu einem See-Rundgang am Sonntag den 18. September 2011 ein. Ausgangspunkt der etwa 5.5 km langen Strecke ist der Parkplatz bei der Brücke in Rottenschwil (siehe dazu die Karte unter Bilder). Zu diesem Anlass, zu dem auch Nichtmitglieder herzlich eingeladen sind, treffen wir uns am Bahnhof Aesch mit Abfahrt nach Basel um 08.37 und erreichen Rottenschwil beim Restaurant Hecht um 10.40. Die Verpflegung ist aus dem Rucksack vorgesehen. Retour-Fahrkarten nach Rottenschwil Hecht sind via Olten, Lenzburg, Muri zu lösen. Die Rückfahrt ist um 15.09 vorgesehen mit Ankunft in Aesch um 17.17.
[weniger] | 08.09.2011 - 11.09.2011 Der Natur- und Vogelschutzverein Aesch-Pfeffingen an den Waldtagen 2011 in Aesch | Wissen Sie, wieso Spechte wichtige Indikatoren für den Wald sind? Weshalb ist Totholz für die Tiere des Waldes von grosser Bedeutung? Was ist der Ameisenlöwe für eine Kreatur? Wie viele Tierarten k... [mehr]Wissen Sie, wieso Spechte wichtige Indikatoren für den Wald sind? Weshalb ist Totholz für die Tiere des Waldes von grosser Bedeutung? Was ist der Ameisenlöwe für eine Kreatur? Wie viele Tierarten können von der Eiche leben? Was ist ein Mittelwald?
Die Antworten auf diese spannenden Fragen finden Sie an den Waldtagen 2011 des Försterverbandes beider Basel, welche vom 8. bis 11. September 2011 in Aesch stattfinden. Auf einem Parcours werden der interessierten Bevölkerung die vielfältigen Funktionen und der grosse volkswirtschaftliche Nutzen des Waldes und seiner Produkte vermittelt.
Auch der Natur- und Vogelschutzverein Aesch-Pfeffingen ist mit einem Stand an den Waldtagen vertreten. In Zusammenarbeit mit dem Amt für Raumplanung des Kantons Basel-Landschaft (Abteilung Natur Landschaft) möchten wir den Schulklassen und der breiten Bevölkerung den Naturschutz im Wald näher bringen. Im Zentrum stehen dabei unsere heimischen Spechte. Diese faszinierenden Waldbewohner sind für die Ökologie des Waldes sehr wichtig. An unserem Stand können Sie alle Spechtarten (Präparate) bestaunen. Wir zeigen auch eine aufgeschnittene Spechthöhle. Weiter stehen Terrarien bereit, welche z.B. eine Ringelnatter und Blindschleiche beherbergen. Der Stand des NVV Aesch-Pfeffingen befindet sich bei der Chöpfligruebe (Stand Nr. 19). Siehe auch www.waldtage.ch (inkl. Programm, Übersichtskarte und Flyer). [weniger] | 15.08.2011 Hock im Hüsli um 19.30 | Am selben Abend findet auch das Pfeffinger Forum statt. Trotzdem wird der Hock im Hüsli nicht verschoben und wir hoffen auf zahlreiche Besucher zu den Kurzbeiträgen von Helgoland und über den Zug d... [mehr]Am selben Abend findet auch das Pfeffinger Forum statt. Trotzdem wird der Hock im Hüsli nicht verschoben und wir hoffen auf zahlreiche Besucher zu den Kurzbeiträgen von Helgoland und über den Zug der Kraniche am Lac du der Chantcoq in der Champagne sowie zum gemütlichen Beisammensein. [weniger] | 05.06.2011 Exkursion Kaiserstuhl, Rückblick | Der ornithologische Teil der Exkursion mit 19 Teilnehmern fand bei prächtigem Wetter zunächst im Rebgebiet oberhalb von Ihringen statt. Recht bald zeigten sich die seltenen Bienenfresser, Wiedehöpf... [mehr]Der ornithologische Teil der Exkursion mit 19 Teilnehmern fand bei prächtigem Wetter zunächst im Rebgebiet oberhalb von Ihringen statt. Recht bald zeigten sich die seltenen Bienenfresser, Wiedehöpfe und Schwarzkehlchen, dann der Wendehals in nächster Nähe sowie überraschend eine Turteltaube. Am Nachmittag waren auf der botanischen Exkursion auf dem Badberg bei Vogtsburg Baumpieper, Feldlerche und Singdrossel zu hören. Insgesamt sind an beiden Orten insgesamt 31 Arten beobachtet worden. Weiter Raritäten auf dem Badberg waren die zahlreichen Schachbrettfalter, die Blutströpfchen, der Schmetterlinfshaft und dann 2 prächtige Smaragdeidechsen.
[weniger] | 15.05.2011 Zu Gartenrotschwanz und Trauerschnäpper in Dornach, Rückblick | Die 17 Teilnehmer haben am Rundgang in Dornach 3 Highlights erlebt, nämlich: mehrere Gartenrotschwänze im Asp, 3 Trauerschnäpper (2 m und 1 w) unweit des Biohofes in den Tüfleten, sowie den Vogel d... [mehr]Die 17 Teilnehmer haben am Rundgang in Dornach 3 Highlights erlebt, nämlich: mehrere Gartenrotschwänze im Asp, 3 Trauerschnäpper (2 m und 1 w) unweit des Biohofes in den Tüfleten, sowie den Vogel des Jahres 2011, der Schwarzspecht, vor seiner Baumhöhle, in welche er nach kurzer Zeit entschwand. Ausserdem sind weitere 27 Arten gesehen und gehört worden (siehe unter Beobachtungen). Ein grosses Dankeschön geht dabei an Felix Labhardt, der die Kleinstrukturen des Biobetriebes in den Tüfleten aufzeigte und anschliessend ein leckers Znüni spendierte. [weniger] | 27.03.2011 Der Mittelspecht im Mittelwald, Rückblick | 17 Interessierte wollten den Mittelspecht im Mittelwald erleben. Doch dieser machte sich an diesem Ort in keiner Weise bemerkbar. Erst im Hochwald liess er sich ganz kurz erblicken und um so eindrü... [mehr]17 Interessierte wollten den Mittelspecht im Mittelwald erleben. Doch dieser machte sich an diesem Ort in keiner Weise bemerkbar. Erst im Hochwald liess er sich ganz kurz erblicken und um so eindrücklicher war dann auch die hohe Aktivität der vielen Buntspechte. Die übrigen Beobachtungen sind unter der Rubrik Beobachtungen aufgelistet. [weniger] | 05.02.2011 Nistkastenreinigung in Pfeffingen, Rückblick | Von den 72 kontrollierten Nistkästen sind nur 4 Kästen nicht belegt worden und nur in einem Kasten war eine tote Brut. Das ist ein deutllich besseres Resultat als jene der beiden letzten Jahre mit ... [mehr]Von den 72 kontrollierten Nistkästen sind nur 4 Kästen nicht belegt worden und nur in einem Kasten war eine tote Brut. Das ist ein deutllich besseres Resultat als jene der beiden letzten Jahre mit nur etwa 50 Prozent Belegung. Nach Art des Nistmaterials dürfte das Brutresultat wie folgt aussehen: 54 Kohlmeisen Bruten 8 Feldsperling Bruten 2 Kleiber Bruten wahrscheinlich eine Trauerschnäpper Brut. 2 Kästen wurden von Schläfern, wahrscheinlich nach der Brutzeit der Meisen benutzt. Alle 10 Nistkästen, die vom Fereinpass 2009 erstellt worden sind, waren erfreulicherweise belegt. [weniger] | 09.01.2011 Wintergäste am Rhein bei Kembs und Istein, Rückblick | Der vorfrühlingshafte Sonntag lockte 22 interessierte Teilnehmer zum Rundgang auf die Kembsinsel. Insgesamt sind 24 Vogelarten beobachtet worden. Diese sind unter der Rubrik Beobachtungen aufgelist... [mehr]Der vorfrühlingshafte Sonntag lockte 22 interessierte Teilnehmer zum Rundgang auf die Kembsinsel. Insgesamt sind 24 Vogelarten beobachtet worden. Diese sind unter der Rubrik Beobachtungen aufgelistet. Von den üblichen gefiederten Gästen aus dem Norden fehlten nur gerade die Pfeifenten und die Krickenten. [weniger] | 19.11.2010 Naturoase Petite Camargue, Rückblick | Ein Film mit beeindruckenden Aufnahmen und hoher Bildqualität über die Biodiversität dieser Natuoase. Die meisten Aufnahmen stammen noch aus der Zeit vor 2006, als die Wiesen regelmässig gemäht wor... [mehr]Ein Film mit beeindruckenden Aufnahmen und hoher Bildqualität über die Biodiversität dieser Natuoase. Die meisten Aufnahmen stammen noch aus der Zeit vor 2006, als die Wiesen regelmässig gemäht worden sind und man gute Beobachtungs-Möglichkeiten hatte. Dies ist heute bei dem ganzjährig, hohen Grasbestand leider nur noch begrenzt möglich. Trotzdem lohnt sich ein Besuch zu dieser Auenlandschaft mit stetig fliessendem Wasser immer wieder. [weniger] | 30.10.2010 Oekotag an der Birs vom Attraktiven Aesch, Rückblick | Der Oekotag begann mit einer interssanten und spannenden Life Show in und an der Birs durch Dr. D Küry. Anschliessend erfolgte das Einsammeln von viel Abfall entlang der Birs im Abschnitt Angenstei... [mehr]Der Oekotag begann mit einer interssanten und spannenden Life Show in und an der Birs durch Dr. D Küry. Anschliessend erfolgte das Einsammeln von viel Abfall entlang der Birs im Abschnitt Angenstein bis zur Holzbrücke der Swissmetal und zum Abschluss traf man sich an der Feuerstelle in der Kuhweid zum Cervelat-Braten. Siehe auch unter http://www.attraktivesaesch.ch/ [weniger] | 12.09.2010 Chasseral im Spätsommer, Rückblick | Der Chasseral zeigte sich von der besten Seite bei schönem Wetter sowie guter Sicht und lockte 21 Teilnehmer zum Berg-Rundgang. Die Vögel hingegen machten sich bei den kühlen Morgenwinden auf dem B... [mehr]Der Chasseral zeigte sich von der besten Seite bei schönem Wetter sowie guter Sicht und lockte 21 Teilnehmer zum Berg-Rundgang. Die Vögel hingegen machten sich bei den kühlen Morgenwinden auf dem Berg noch rar. Nur vereinzelt konnten Bergpieper, Zitronengirlitz und später auch der Steinschmätzer in ihren Brutgebieten beobachtet werden. Am Nachmittag als es dann wärmer wurde, zeigten sich viele Mehl- und Rauchschwalben beim Zug und auch vereinzelt sind Turmfalken, Rotmilane und Mäusebussarde beobachtet worden. Ausserdem konnte ein prächtiger Admiral, der wohl auch auf dem Zug war, bestaunt werden. Die Herbstflora präsentierte sich immer noch sehr schön mit Farbtupfern von Feldenzian, Augentrost, Skabiosen, Sonnenröschen, Silberdistel und kurzstieliger Kratzdistel. [weniger] | 16.08.2010 Hock im Hüsli in Pfeffingen | | Gemütliches Beisammensein mit einem kleinen Imbiss und einer Fotoschau, unter anderem vom imposanten Vogelzug im Oktober 2009 in Nordfriesland an der Nordsee. | 13.06.2010 Die Vielfalt an Pflanzen und Tieren in der Schlatt erleben, Rückblick | Der Rundgang Schlatt auf einer Fläche von ca 1 km2 zeigte auf eindrückliche Weise, wie vernetzte Kleinstrukturen mit intensiv genutzten landwirtschaftlichen Flächen abwechseln und im Laufe der Zeit... [mehr]Der Rundgang Schlatt auf einer Fläche von ca 1 km2 zeigte auf eindrückliche Weise, wie vernetzte Kleinstrukturen mit intensiv genutzten landwirtschaftlichen Flächen abwechseln und im Laufe der Zeit optimiert worden sind. Und das Resultat lässt sich zeigen mit der Anwesenheit von Feldlerchen, Gartenrotschwänzen, Goldammern, Neuntötern, Schwarzkehlchen und Weissetörchen und ganz zu schweigen von der Blumenpracht der Buntbrachen. Aber auch die Erkenntnis, dass mit dem Auslichten der Feuchtgebiete Pflanzen von neuem präsent sind, die sich währen Jahren verabschiedet haben, lässt aufhorchen. Bloss schade, dass beim Startpunkt am Kreisel die 4 beinahe flüggen Turmfalken im Nistkasten des einen Kandelabers von den wenigsten Teilnehmern beachtet worden sind. [weniger] | 16.05.2010 Botanische und ornithologische Kostbarkeiten bei Rouffach | Wiedehopf, Wendehals, Heidelerche, Faserschirm, Speierling und Diptam...Die Vorhügel der Vogesen bieten nicht nur guten Wein und feines Essen, sondern auch botanische und ornithologische Leckerbiss... [mehr]Wiedehopf, Wendehals, Heidelerche, Faserschirm, Speierling und Diptam...Die Vorhügel der Vogesen bieten nicht nur guten Wein und feines Essen, sondern auch botanische und ornithologische Leckerbissen. Die abwechslungsreiche und vielfältige Landschaft rund um den Strangenberg zwischen Rouffach und Westhalten besteht aus Rebbergen, alten Obstgärten und trockenen Magerwiesen. Diese unterschiedlichen Lebensräume beherbergen einen grossen Reichtum an Tieren und Pflanzen. Am kommenden Sonntag, den 16. Mai 2010, erkunden wir auf einer Tagesexkursion die Schönheiten dieses Gebietes. Treffpunkt: Sonntag 16 Mai 2010 um 8 Uhr auf dem Parkplatz der Kantonalbank in Aesch, wo wir Fahrgemeinschaften bilden werden. Rückkehr ca. 17 Uhr. Picknick (Mittagslunch), ID/Pass, Feldstecher und Euros nicht vergessen. Zu diesem Anlass sind auch Nichtmitglieder herzlich eingeladen. [weniger] | 28.03.2010 Zug- und Brutvögel an der Ergolzmündung und in Altrhein-Wyhlen, Rückblick | Es war genau der richtige Zeitpunkt für die Beobachtung der letzten Wintergäste und der ersten Rückkehrer. So konnten insgesamt 49 Vogelarten beobachtet oder gehört werden (siehe dazu die Liste un... [mehr]Es war genau der richtige Zeitpunkt für die Beobachtung der letzten Wintergäste und der ersten Rückkehrer. So konnten insgesamt 49 Vogelarten beobachtet oder gehört werden (siehe dazu die Liste unter Beobachtungen). Zu erwähnen sind dabei Eisvogel, Bekassin, Flussregenpfeifer und die ersten Mehl- und Rauchschwalben. Das Blaukehlchen wollte sich hingegen noch nicht bemerkbar machen. [weniger] | 17.01.2010 Unsere Vögel an der Birs, Rückblick | Die Wetteraussichten für die Exkursion waren ausserordentlich schlecht und trotzdem nahmen 14 Interessierte daran teil. Der Abfluss in der Birs war leicht erhöht. Deshalb liessen sich im Abschnitt... [mehr]Die Wetteraussichten für die Exkursion waren ausserordentlich schlecht und trotzdem nahmen 14 Interessierte daran teil. Der Abfluss in der Birs war leicht erhöht. Deshalb liessen sich im Abschnitt oberhalb der Bahnhofbrücke weder Eisvogel, Bergstelze noch Wasseramsel zeigen. Der Eisvogel zog es vor, sich an der Mündung des Lolibachs zu zeigen. In Neuaesch und Dornachbrugg waren dann aber so ziemlich alle Winter- und Dauergäste der Birs vertreten, und nur die Bergstelze war diesmal die grosse Abwesende. Insgesamt sind 28 Vogelarten beobachtet oder gehört worden. In der Reinacher Heide wurde ausserdem gezeigt wie Wildbienen gefördert werden können. [weniger] | 20.11.2009 Filmabend über Flora und Fauna in Wiesen, Hecken und Obstgärten | Die Realisierung dieses Films im hinteren Leimental, sowie im grenznahen Bereich des Sundgaus erstreckt sich über einen Zeitraum von 6 Jahren. In diesem Gebiet findet man heute noch abwechslungsrei... [mehr]Die Realisierung dieses Films im hinteren Leimental, sowie im grenznahen Bereich des Sundgaus erstreckt sich über einen Zeitraum von 6 Jahren. In diesem Gebiet findet man heute noch abwechslungsreiche Lebensräume. Dadurch ist es möglich, dass noch viele seltene Tier- und Pflanzenarten überleben konnten. Der Film wird uns deshalb die Vielfalt und die Schönheiten der Natur vor unserer Haustüre im Wandel der Jahreszeiten etwas näher bringen. Zu diesem Anlass am Freitag den 20. Nov. um 20.00 Uhr im Feuerwehrmagazin Aesch an der Ettingerstrasse 11 sind alle, auch Nichtmitglieder, herzlich eingeladen. [weniger] | 31.10.2009 Oekotag Kreuz und Butthollen, Rückblick | Wie bereits erwähnt haben die Massnahmen der Gemeinde im Kreuz und Butthollen bei mehreren Leuten Kopfschütteln und Unverständnis ausgelöst. Am Oekotag des Attraktiven Aesch hat nun der Werkhof die... [mehr]Wie bereits erwähnt haben die Massnahmen der Gemeinde im Kreuz und Butthollen bei mehreren Leuten Kopfschütteln und Unverständnis ausgelöst. Am Oekotag des Attraktiven Aesch hat nun der Werkhof die Resultate der Aufwertungsmassnahmen auf eindrückliche Art und Weise präsentiert. 8 neue Libellenarten konnten nach kurzer Zeit beobachtet werden und verschwunden Pflanzenarten haben sich von selbst wieder angesiedelt. Die Pflegemassnahmen bestanden darin, dass erstens genügend Licht in das Biotop gelangen kann und zweitens unerwünscht Pflanzen entfernt worden sind, wie Hartrigel, Ahorn und Brombeeren und andere Arten. Auf diese Weise sind 2 grossartige Biotope entstanden. Alle Teilnehmer der Morgenexkursion fanden nur lobende Worte für die Aufwertungsmassnahmen im Kreuz und in Butthollen. [weniger] | 04.10.2009 Faszination Vogelzug auf der Bergmatte in Pfeffingen - Resultate siehe unter Beobachtungen vom 4.10.09 | Einige unserer Zugvögel haben einen Flug von mehreren 1000 km vor sich, wie z.B. die Mehl- oder Rauchschwalbe. Und diese Strecke bewältigen die kleinen Flieger ohne technische Hilfsmittel. Insgesam... [mehr]Einige unserer Zugvögel haben einen Flug von mehreren 1000 km vor sich, wie z.B. die Mehl- oder Rauchschwalbe. Und diese Strecke bewältigen die kleinen Flieger ohne technische Hilfsmittel. Insgesamt sind in diesen Wochen Millionen von Zugvögeln unterwegs. Dieses faszinierende Schauspiel in der Luft wird von vielen Menschen kaum bemerkt. Deshalb ladet sie der Natur- und Vogelschutzverein Aesch Pfeffingen ein, den Vogelzug am Sonntag den 4. Oktober zwischen 10.00 bis 16.00 auf der Bergmatte zu erleben und viel Interessantes darüber zu erfahren. Unter anderem, wie sich ein Vogel auf seiner Reise orientiert und warum Jungvögel ihren Ueberwinterungsort in Afrika ganz alleine finden. An unserem Stand am Bergmattenweg unterhalb des Blattenpasses sind sie herzlich willkommen. Schauen Sie doch kurz vorbei.
[weniger] | 06.09.2009 Spätsommerausflug zum Doubs | Die Anreise mit Bahn- und Postauto führt uns zu den Höhen des Clos du Doubs nach Montenol oberhalb von St. Ursanne (siehe den Kartenausschnitt unter Bilder?). Von hier beginnt die Wanderung durch t... [mehr]Die Anreise mit Bahn- und Postauto führt uns zu den Höhen des Clos du Doubs nach Montenol oberhalb von St. Ursanne (siehe den Kartenausschnitt unter Bilder?). Von hier beginnt die Wanderung durch teilweise schattige Wälder zum Doubs. In Tariche, das auf der andern Flussseite liegt, werden wir von der Fähre des Restaurants zur Verpflegung abgeholt. Nach der Verköstigung bringt uns die Fähre wieder auf die ursprüngliche Flussseite zurück und die Wanderung geht weiter entlang des Doubs durch unberührte Natur. Die Szenerie ist sehr abwechslungsreich, denn sowohl die Ufervegetation als auch der Fluss wechseln ständig ihr Gesicht. Zum Schluss überqueren wir den Doubs ein zweites Mal, auf der Brücke mit dem Schutzpatron Nepomuk, schreiten durch das Stadttor und sind gleich im wunderschönen Städtchen St. Ursanne. Hier nehmen wir uns noch etwas Zeit um die Klosterkirche zu besuchen oder das Ambiente der Strassencafés zu geniessen. Die Dauer der Wanderung ohne Zwischenhalte beträgt ca. 3 Stunden. Treffpunkt zum Ausflug ist der Bahnhof Aesch am Sonntag, den 6. September, Abfahrt 08.48. Zu diesem Anlass sind auch Nichtmitglieder herzlich eingeladen.
[weniger] | 09.07.2009 Ferienpass Vogelexkursion | An der Ferienpass-Exkursion für Frühaufsteher in Pfeffingen von 06:00-08:30 haben 9 Mädchen und Buben teilgenommen. Mit grossem Interesse sind Girlitz, Grünfink, Türkentaube, Hausrotschwanz und Mäu... [mehr]An der Ferienpass-Exkursion für Frühaufsteher in Pfeffingen von 06:00-08:30 haben 9 Mädchen und Buben teilgenommen. Mit grossem Interesse sind Girlitz, Grünfink, Türkentaube, Hausrotschwanz und Mäusebussard mit dem Fernrohr eingehend beobachtet worden. Insgesamt hat man 23 Vogelarten gehört oder betrachten können. [weniger] | 07.06.2009 Rundgang zum Vogel des Jahres, Rückblick | Der Vogel des Jahres, der Gartenrotschwanz, zeigte sich auf dem Rundgang von der besten Seite. Gleich 4 Exemplare präsentierten sich auf engstem Raum in geringer Entfernung. Es fehlten aber auch ni... [mehr]Der Vogel des Jahres, der Gartenrotschwanz, zeigte sich auf dem Rundgang von der besten Seite. Gleich 4 Exemplare präsentierten sich auf engstem Raum in geringer Entfernung. Es fehlten aber auch nicht Goldammer, Schwarzkehlchen, Neuntöter und Feldlerche. Insgesamt sind 28 Vogelarten gehört und gesehen worden. Im Weiteren konnte man sehen was für die Feldhasen alles unternommen wird, damit Meister Lampe der Schlatt erhalten bleibt. [weniger] | 17.05.2009 Orchideenexkursion zum Chilpen in Diegten, Rückblick | Das Gebiet des Chilpen oberhalb von Diegten ist für Botaniker im Frühling und Sommer immer einen Besuch wert. Davon konnte sich auch die kleine Gruppe von 8 Personen überzeugen, die an diesem wunde... [mehr]Das Gebiet des Chilpen oberhalb von Diegten ist für Botaniker im Frühling und Sommer immer einen Besuch wert. Davon konnte sich auch die kleine Gruppe von 8 Personen überzeugen, die an diesem wunderschönen Sonntag das Gebiet besuchte. Oftmals konnte erst bei genaurem Hinsehen die seltenen Orchideen entdeckt werden. Die Fliegen- und die Kleine Spinnenragwurz wirken auf den ersten Blick unscheinbar, von der Nähe aus betrachtet sind die Blüten hübsch anzusehen. Nicht zu übersehen waren dafür die Helmorchis und das Immenblatt, das zur Familie der Lippenblüter gehört. Neben all den anderen vielen Pflanzenarten (Weisses Breitkölbchen, Langblättriges Waldvögelein, Akelei, Salomonssiegel, Kreuzblume,...) wurde auch auf die diversen Kleinstrukturen und Lebensraum-Aufwertungen aufmerksam gemacht und darüber diskutiert. [weniger] | 19.04.2009 Ausflug zum Kaltbrunner Ried und nach Rapperswil, Rückblick | Das Kaltbrunner Ried und anschliessend die Gegend von Rapperswil zeigten sich an der Exkursion von der besten Seite. Insgesamt sind 52 Vogelarten gesehen und/oder gehört worden. Höhepunkte waren di... [mehr]Das Kaltbrunner Ried und anschliessend die Gegend von Rapperswil zeigten sich an der Exkursion von der besten Seite. Insgesamt sind 52 Vogelarten gesehen und/oder gehört worden. Höhepunkte waren die 3-malige Flugschau von etwa 60 Grossen Brachvögel, im weiteren 2 Schwarzkehlchen und mehrere Braunkehlchen auf der gleichen Riedwiese und zuletzt am Zürichsee in nächster Nähe ein Eiderentenpaar. [weniger] | 28.03.2009 Abendexkursion zu Zaunammer und Steinkauz, Rückblick | Bis zur Abendexkursion hatte es geregnet und es war kühl und nirgends ein Hauch von einer Mittelmeerstimmung. Und trotzdem konnte in Oetlingen von Ferne nur ganz kurz eine Zaunammer zwischen dem Ge... [mehr]Bis zur Abendexkursion hatte es geregnet und es war kühl und nirgends ein Hauch von einer Mittelmeerstimmung. Und trotzdem konnte in Oetlingen von Ferne nur ganz kurz eine Zaunammer zwischen dem Gesang von Grünspecht, Amsel, Rotkehlchen und Grünfink gehört werden. Auch der Steinkauz in Einmeldingen hatte wenig Lust auf Lockrufe zu antworten. Hätte die Exkursion 10 Tage später am 9. April stattgefunden, so wären wir an der gleichen Stelle von einem Feldhasen, mindestens 2 Wendehälsen und mehreren Gartenrotschwänzen begrüsst worden. [weniger] | 14.03.2009 Arbeitseinsatz Bachacker, Pfeffingen | Beim Bauernhof am Bachackerweg in Pfeffingen möchten wir im Tobelbereich Asthaufen erstellen und die üppig wachsenden Brombeerranken zurückschneiden. Treffpunkt 09:00 beim Bauernhof am Bachac... [mehr]Beim Bauernhof am Bachackerweg in Pfeffingen möchten wir im Tobelbereich Asthaufen erstellen und die üppig wachsenden Brombeerranken zurückschneiden. Treffpunkt 09:00 beim Bauernhof am Bachackerweg, Dauer bis ca. 12:00 anschliessend wird ein kleiner Imbiss offeriert. [weniger] | 25.01.2009 Vögel und Wintergäste an der Birs, Rückblick | Dass die Birs und ihre nähere Umgebung viele Vogelarten beherbergt, konnte die Gruppe auf der mit 27 Personen gut besuchten Wanderung entlang der Birs feststellen. Insgesamt wurden bei schönstem We... [mehr]Dass die Birs und ihre nähere Umgebung viele Vogelarten beherbergt, konnte die Gruppe auf der mit 27 Personen gut besuchten Wanderung entlang der Birs feststellen. Insgesamt wurden bei schönstem Wetter 27 Arten beobachtet. Auffallend waren die vielen Gänsesäger (ca. 7 Stück). Weiter konnten mehrere Wasseramseln beim Tauchen, Bergstelzen, 2 Heckenbraunellen und eine männliche Mandarinente beobachtet werden. Nur der Eisvogel liess sich zur Enttäuschung vieler nicht blicken. Dafür wurden mögliche Brutwände von Eisvögeln besichtigt und auf die Problematik durch menschliche Störungen, Hochwasser etc. hingewiesen. [weniger] | 28.11.2008 Filmabend im Feuerwehrmagazin, Rückblick | Sommer 1953 organisierte das Arctic Institute of North America eine Forschungsexpedition mit 13 Teilnehmern aus Kanada und Europa nach Baffin Island. Die Schweizerische Stiftung für alpine Forschun... [mehr]Sommer 1953 organisierte das Arctic Institute of North America eine Forschungsexpedition mit 13 Teilnehmern aus Kanada und Europa nach Baffin Island. Die Schweizerische Stiftung für alpine Forschungen ermöglichte damals vier jungen Schweizern die Teilnahme.
Baffin Island ist die grösste Insel des nordkanadischen Archipels westlich von Grönland und liegt zum grössten Teil nördlich des Polarkreises. Die Expedition hatte zum Ziel, das vorher kaum bekannte Berg- und Gletschergebiet der Penny Highlands zu erkunden und erste Forschungsprojekte zur Gletscherkunde, Zoologie und Botanik in einem Gebiet durchzuführen, das Höhen bis 2000 m erreicht. Von grossem Interesse waren dabei die Eiskappenbildungen über dem Gebirge, deren Flächenausdehnungen die Grösse des Kt. Thurgaus erreichten. Von diesen Eiskappen führten sternförmig verteilt, Gletscherzungen in der Grössenordnung des Aletschgletschers über die Talflanken. Der Biologe Hans Schwarzenbach, der den Film kommentierte, befasste sich während der Expedition mit der Vegetation und deren Ueberlebensstrategien, die in den eisfreien Gebieten in den Sommermonaten von Mai bis September kurz und intensiv blühen. Dabei wurde festgestellt, dass es etwa dieselben Pflanzen sind wie in unseren Hochalpen.
Heute nach 55 Jahre stellt man fest, dass sich im Rahmen der Klimaerwärmung die Eiskappen praktisch nicht verändert haben. Bei den Gletscherstömen sind hingegen massive Veränderungen im Gange und die Vegetation ist um ca. 40 m Richtung Gebirge angestiegen, was im Hinblick auf das langsame Wachstum in der arktischen Gegenden bereits beachtlich ist.
Ornithologen konnten sich vor allem an den Sequenzen über die Brut einer Schnee-Eule freuen, die der schottische Zoologe Adam Watson erstmals von der Eiablage bis zum Ausfliegen der Jungen beobachten und untersuchen konnte. Das Nahrungsangebot der Eulen bestand vornehmlich aus Lemmingen, die sich zu dieser Zeit und an diesem Ort besonders üppig vermehrten.
Insgesamt war der Film und die Ausführungen von H. Schwarzenbach ein beeindruckender Rückblick auf eine aus heutiger Sicht wichtigen Expedition zur Erfassung der Klimaveränderung, die für die damaligen Teilnehmer mit vielen Entbehrungen verbunden waren. [weniger] | 08.11.2008 Heckenpflege | Die Heckenpflege vom 08.11.08 findet nicht statt, weil diese Arbeiten mit der 3. und 4. Klasse der Primarschule Aesch durchgeführt werden. Diese Arbeiten waren am 30.10.08 vorgesehen. Wegen des sch... [mehr]Die Heckenpflege vom 08.11.08 findet nicht statt, weil diese Arbeiten mit der 3. und 4. Klasse der Primarschule Aesch durchgeführt werden. Diese Arbeiten waren am 30.10.08 vorgesehen. Wegen des schlechten Wetters sind diese aber auf Mitte November verschoben worden. Hinzu kommt weiter, dass der interessante Oekotag Wald des Attrktiven Aesch vom 25.010.08 als Ersatz für die Heckenpflege in der Schlatt gelten darf. [weniger] | 19.10.2008 Herbstwanderung zur Beringungsstation Ulmethöhe | Bei schönstem Herbstwetter zog die kleine Wandergruppe von der Busstation Passwang via Vogel-, Schatt- und Geitenberg Richtung Ulmethöhe. Die Sicht auf die Alpen blieb den Teilnehmern leider verweh... [mehr]Bei schönstem Herbstwetter zog die kleine Wandergruppe von der Busstation Passwang via Vogel-, Schatt- und Geitenberg Richtung Ulmethöhe. Die Sicht auf die Alpen blieb den Teilnehmern leider verwehrt, da der Hochnebel sich zu dieser Zeit noch nicht ganz verzogen hatte. Umso mehr bestaunten wir den Deutschen Enzian auf der Weide und diskutierten über das Schnapsbrennen mit den Wurzeln des Gelben Enzians. Das Schauspiel des Vogelzuges begann schon Richtung Geitenberg und steigerte sich auf der Ulmethöhe. Hunderte von Kleinvögeln (Blau-, Kohlmeisen, Berg-, Distel-, Buchfinken und Erlenzeisige) zogen über die Ulmethöhe und einige von ihnen blieben zur Freude der Beringer in den Netzen hängen, die dort aufgestellt wurden. Es war spannend, den freiwilligen Helfern beim Entfernen der Vögel aus den Netzen sowie beim Beringen über die Schulter zu schauen. Höhepunkte waren sicherlich die Beringung eines Kernbeissers und eines Eichelhähers, beides von nahem wunderschöne Vögel. Imposant beim Kernbeisser war der kräftige Schnabel, vor dem sich jeder Beringer in Acht nehmen muss. Auch der Greifvogelzug zog gegen Mittag kräftig an. Immer wieder konnten ziehende Mäusebussarde, Rotmilane, Sperber und Turmfalken im Himmel ausgemacht werden, begleitet von lokalen Kolkraben. [weniger] | 19.09.2008 Dia Abend | Patrick Schaub zeigte im Milchhüsli Bilder von seiner Exkursion in die Extremadura. Diese Gegend westlich von Madrid ist interessant wegen seiner weitläufigen, parkähnlichen Steineichen-Dehesas und... [mehr]Patrick Schaub zeigte im Milchhüsli Bilder von seiner Exkursion in die Extremadura. Diese Gegend westlich von Madrid ist interessant wegen seiner weitläufigen, parkähnlichen Steineichen-Dehesas und steppenartigen Weidelandschaften. Dort können noch viele seltene Vogelarten angetroffen werden, die in der Schweiz kaum oder gar nicht mehr vorkommen. Höhepunkte waren die Gross- und Zwergtrappen, die verschiedenen Geierarten sowie all die Kirchen in den mittelalterlichen Städten, die mit Storchennestern "zugedeckt" sind. [weniger] | 23.08.2008 Abendexkursion zum Tierpark Lange Erlen, Rückblick | Es war eine seht interessante Abendexkursion mit sehr vielen Hintergrundinformationen zum Thema artgerechte Tierhaltung und Erhaltung gefährdeter Tierarten wie z.B. das Rebhuhn, das in seinem natu... [mehr]Es war eine seht interessante Abendexkursion mit sehr vielen Hintergrundinformationen zum Thema artgerechte Tierhaltung und Erhaltung gefährdeter Tierarten wie z.B. das Rebhuhn, das in seinem naturnahen Gehege prächtig gedeiht, sodass letztes Jahr 10 Jungvögel im Kanton Schaffhausen ausgewildert werden konnten. Auch dieses Jahr können wiederum 12 Vögel ausgewildert werden. Spannend waren dann die Ausführungen zur Technik und Gestaltung des neuen Luchsgeheges, in welches am 06.09.08 4 Luchse einziehen werden. In naher Zukunft soll auch der Fuchs mehr als nur ein gelegentlicher Besucher des Tierparks werden und zusammen mit den Wildschweinen in einem entsprechend gestalteten Gehe zu sehen sein. Aber auch der Elch, als ehemals heimische Tierart soll in absehbarer Zeit im Tierpark zu bestaunen sein. Der Tierpark wandelt sich so zu einem Erlebnisraum, in welchem man sich Zeit nehmen muss um die verschiedenen Tierarten in ihrer natürlich gestalteten Umgebung zu sehen und zu erleben. [weniger] | 14.06.2008 / 15.06.08 Exkursion Visperterminen und Leuk, Rückblick | Bei kühlem Wetter mit sehr guten Beobachtungsverhältnissen und nur ganz vereinzelt Nieselregen hat die Exkursion ins Wallis stattgefunden. Am Samstag ging es oberhalb von Visperterminen auf eine Hö... [mehr]Bei kühlem Wetter mit sehr guten Beobachtungsverhältnissen und nur ganz vereinzelt Nieselregen hat die Exkursion ins Wallis stattgefunden. Am Samstag ging es oberhalb von Visperterminen auf eine Höhe von etwa 2000 m mit folgenden Highlights an Beobachtungen: Alpenbirkenzeisig, mehrere Feldlerchen sowie Baum- und Bergpieper sowie Steinschmätzer. Beim Abendspaziergang der Vispa entlang war eine Fülle von Nachtigallgesängen zu vernehmen, was für diese Jahreszeit recht selten ist. Am Sonntag besuchten wir den Sonnenhang von Leuk nach Turtmann mit folgenden Highlights: Orpheusspötter im Waldbrandgebiet von Leuk, im weiteren Zaunammern, Zippammern, eine singende Heidelerche, was für diese Jahreszeit ebenfalls aussergewöhnlich ist, Mauerläufer und singende Ortolans, die recht selten gewordenen sind. Insgesamt sind an diesen zwei Tagen 63 Vogelarten gesehen und oder gehört worden. Ebenfalls beeindrucken war die Artenvielfalt der blühenden Pflanzen im Berggebiet und an den Trockenstandorten von Leuk. Insgesamt war es eine interessant und äusserst gelungene Exkursion. Einen grossen Dank an die Organisation von Trudy Diepolder. [weniger] | 01.06.2008 Exkursion Schlatt, Rückblick | Die Exkursion fand bei idealem Wetter statt. Die Begrüssung erfolgte durch das Storchenpaar an der Landskronstrasse, das mit dem Brutgeschäft voll beschäftigt ist. Anschliessend waren zu hören oder... [mehr]Die Exkursion fand bei idealem Wetter statt. Die Begrüssung erfolgte durch das Storchenpaar an der Landskronstrasse, das mit dem Brutgeschäft voll beschäftigt ist. Anschliessend waren zu hören oder zu beobachten: Neuntöter, Schwarzkehlchen, Feldlerche, Goldammer, Feldsperling, Rauchschwalben, Gewölle der Schleiereule, Hausrotschwanz, Bachstelze, Gartenrotschwanz, Gartenbaumläufer, Rotmilan, Grünspecht, Buntspecht und sogar ein Mittelspecht im Obstgartenbereich des Gartenrotschwanzes. Den Abschluss machte der Vogel des Jahres, der Tummfalke, der unmittelbar über uns den unverkennbaren Rüttelflug vorführte. Insgesamt war man im Gebiet Schlatt einmal mehr von der eindrückliche Vogelvielfalt beeindruckt. [weniger] | 28.05.2008 Exkursion Ettenbühl, Rückblick | Natur- und Vogelbegeisterte reisten am 28. Mai nach Ettenbühl und Staufen. Die Führung war sehr eindrücklich, wurden wir doch auf verschiedene Bäume und Pflanzen aufmerksam gemacht, wie z. B. den T... [mehr]Natur- und Vogelbegeisterte reisten am 28. Mai nach Ettenbühl und Staufen. Die Führung war sehr eindrücklich, wurden wir doch auf verschiedene Bäume und Pflanzen aufmerksam gemacht, wie z. B. den Tulpenbaum, und den Taschentuchbaum.Der Familie Körner ein grosses Dankschön, dass sie vor einigen Jahren auf die Idee gekommen sind, ihre Leidenschaft zu den Blumen der Oeffentlichkeit zugänglich zu machen. Jedes Jahr wird dieser Park noch schöner. Für einige Teilnehmer war es das Erste Mal, dass sie junge Steinkäuze(ca. 4 Tage alt) in die Hand nehmen durften und die Mutter friedlich zuschaute. Wir danken Herrn Franz Preis für seinen unermüdlichen Einsatz für die Natur und dass er uns diese einmalige Gelegenheit gab, Gast zu sein bei seinen Steinkäuzen. Wir hoffen, dass auch wir Schweizer bald von seiner Arbeit profitieren können und der Steinkauz bei uns Einzug halten wird. T. Diepolder [weniger] | 17.05.2008 Abendexkursion in die Petite Camargue, Rückblick | Am Samstag 17. Mai starteten 21 Natur-und Vogelschutzfreunde von Aesch/Pfeffingen um 18 Uhr vom Parkplatz der Petite Camargue zu einem Abendrundgang unter der fachkundigen Führung von Herrn Prof. D... [mehr]Am Samstag 17. Mai starteten 21 Natur-und Vogelschutzfreunde von Aesch/Pfeffingen um 18 Uhr vom Parkplatz der Petite Camargue zu einem Abendrundgang unter der fachkundigen Führung von Herrn Prof. Durrer. Es war ein einmalig schöner und lehrreicher Abend. Wir wurden in die alte und die neue Fischzucht eingeführt. An einer Uebersichtstafel wurde uns die bestehende Parkanlage erklärt. Auch die neuen Pläne zur Erweiterung der Petite Camargue waren darauf zu sehen.Wir dürfen uns darauf freuen. Es war beeindruckend zu hören, dass sich pensionierte Franzosen bei der Freiwilligenarbeit beteiligen. Dank Ihnen gibt es mehrere neue Stege und Aussichtstürme. Von dort konnten wir seltene Tiere wie Graugänse mit 4 Jungen, den Fasan, Rehe usw. beobachten. Auf dem Rückweg hörten wir in der Ferne die Laubfrösche und über unseren Köpfen sangen die Nachtigallen. Auch den Kuckuck, für viele ein selten gewordener Vogel, erfreute uns mit seinem Gesang. Im Namen von allen Teilnehmenr ein ganz grosses Dankschön an Herrn Prof. Durrer. [weniger] |
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